Mittwoch, 13. Juni 2007
Endspot
Die schriftliche Arbeit ist noch voll im gange, weil immer wieder wo Fragen und Uneinigkeiten auftauchen, aber wir sind am Besten Weg Richtung Ende.
Für Freitag sind 3 Leute eingeteilt, die sich um die Präsentation für Freitag kümmern.
nächste Infos folgen bald!
Dienstag, 5. Juni 2007
Auswertung
Donnerstag, 24. Mai 2007
23.05.06
Aufgabenteilung
Montag, 14. Mai 2007
Fragebögen austeilen
Montag, 7. Mai 2007
wir haben uns zu 4 getroffen und sind dann gemeinsam losgefahren bis wir uns bei einer kreuzung in zwei gruppen aufgeteilt haben!
melanie und ich waren in der radetzky straße tätig.
die ersten paar wohnungen besuchten wir gemeinsam, dann teilten wir uns auf. da der zeitaufwand einfach wesentlich kürzer ist!
wir konntne auch die meisten der bewohner antreffen somit war unserer rücklaufquote relativ gut. wobei uns auch sehr viele bewohner versicherten, dass sie ganz sicher den fragebogen zurücksenden werden!
somit sind wir mit unserem ergebnis sehr zufrieden und freuen uns schon auf heute abend, da starten wir die zweite runde!
schönen tag
Donnerstag, 3. Mai 2007
Mittwoch, 2. Mai 2007
Dienstag, 24. April 2007
Zeitplan
ab dem 25.04 können die Fragebögen in gedruckter Form im Rathaus abgeholt werden.
Die erste Befragungsrunde findet vom 02. Mai - 08. Mai statt
250 Fragebögen werden asuggegben
Rücklauf der Fragebögen bis spätestens 16. Mai
Ziel ist es ca. 50 ausgefüllte Fragebögen pro Gruppe zu haben, wenn wir das nicht auf das erste Mal schaffen, starten wir ab dem 17. Mai eine 2. Befragungsrunde
dann werden nochmals 15o Fragebögen ausgegeben
am 10. Mai treffen wir uns dann noch mal im Rathaus um zu schauen, ob eine 2. Befragungsrunde durchgeführt werden muss
Präsentation intern: 25. Juni, extern: 26. Juni
Montag, 2. April 2007
Protokoll, am 30. März 2007
Anwesend: Lisa, Pius, Jessica, Jakob, Matthias, Michi, Michi, Olivia, Astrid und meine Wenigkeit
Wir haben uns nochmals alle getroffen um den Fragebogen zu vervollständigen. Es wurde jede Frage durchdiskutiert und geschaut, dass sie auch sinnvolle Werte liefert. Weiters wurde auch noch das Begleitschreiben durchgesprochen!
Ich denke, das Treffen ist ganz gut gelaufen und wir kommen ziemlich schnell voran!
somit wünsch ich der ganzen projektgruppe schöne Ferien!
lg melanie
Mittwoch, 28. März 2007
erstes Treffen mit Frau Pokorny-Reitter
Stichwortprotokoll:
Zum ersten Treffen zwischen Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter und der Projektgruppe „Wohnzufriedenheit in Innsbrucks städtischen, sowie gemeinnützigen Wohnungen“.
Verfasser: Tschirf Michael
Termin am 23.3.2007
Anwesend:
Dr. Marie-Luise Pokorny Reitter, Herr Zavanik
Neuner Michael, Tschirf Michael, Pius Eccher, Loidl Astrid, Platzer Olivia, Schnitzer Jakob, Tachezy Matthias, Klassen Helena, Mitzi Stumpf und Steiner Elisabeth
Tätigkeiten des Tiefbau und Wohnungsservice: u.a. Wohnungsvergabe (Stadtwohnungen). Auch an österreichische sowie nicht-österreichische MigrantInnen.
Ziel ist eine möglichst gute Durchmischung, Frage nach einer Quotenregelung, jedoch von EU-Seite für 3.-Staatbürger nicht möglich.
- Ziel der Befragung: Stimmungsbild bei den MieterInnen: Rückmeldungen über Wohnungszufriedenheit meist durch Beschwerden. Ziel: Allgemeines Stimmungsbild.
Es geht um die Wohnungszufriedenheit von Menschen in über 13.000 Wohnungen. u.a. in den Bereichen: Wohnumfeld, Nachbarschaft, Parks, Spielplätze…
Es sollen alle BewohnerInnen befragt werden nicht nur Migranten
Es gibt Städtische (IIG: Innsbrucker Immobilien Gemeinschaft) und Gemeinnützige Wohnungen (vergeben über 6 Wohnbauträger, z.B. Tigewosi,…)
- Von Interesse sind nicht die Eigentümer, sondern es soll ein breites Bild entstehen: Von Familien, SeniorenInnen, etc. Also das Zusammenleben insgesamt.
- Zeitraum: Befragungen im April und Mai, dann 1-2 Wochen für die Auswertung
- Menge: 50 Befragungen (ausgefüllt und retourniert) pro Gruppe
- Informationen die von Interesse sind: Klagen wie NachbarnInnen, Hunde, Lärm, Verkehrsmittel, Parks, allg. Wohnumfeld
Die Ergebnisse der Befragung werden nicht für eine Diskussion bzw. Argumentation für eine Quotenregelung in der Wohnungsvergabe verwendet.
- Weiter Informationen die von Interesse sind: Mietpreise, Gebiete- sowie Gebäudestruktur/-substanz.
- Feldzugang: Jede Gruppe (3) übernimmt einen Stadtteil: Voraussichtlich: Olympisches Dorf, Reichenau, Hötting West, Entscheidung kommt aber noch von AuftraggeberIn
Hausverwaltung wird informiert und Umfrage wird am Anschlagbrett vorangekündigt.
- Menge: 400 Fragebögen pro Großgruppe also 200 pro Kleingruppe (á 2 Personen)
- Beste Zeit für Hinterlegung bzw. Austeilung der Fragebögen: 18:00 – 19:30, zu dieser Zeit sollten ca. 30% der Menschen anzutreffen sein. Hinterlegung mit gratis Rücksendekuvert.
- Als Anlaufstelle (Adresse) für die Fragebögen soll das MCI dienen, das muss noch mit der Administration besprochen werden.
- Weitere Fragen: Alter, Staatsangehörigkeit, wie lange wohnt man schon hier?, wie geht’s im Haus, wie alt ist das Haus? Migrationshintergrund? Muttersprache, Familienstand? Das Ausfüllen des Fragebogens soll nur ca. 10 min. dauern.
- Entscheidung für einen rein quantitativen Fragebogen mit offenen Fragen am Schluss
- Ausarbeitung des Fragebogens und des Begleitbriefes vor Ostern und Überstellung per Mail an AuftraggeberIn
- AuftraggeberIn entscheidet bis dahin über Auswahl der Häuser/Haushalte und informiert die Hausverwaltungen.
- Nach der Befragung wird am Schwarzen Brett eine Erinnerung zur Ausfüllung der Fragebögen angebracht.
- Titel der Befragung? Studiengänge Soziale Arbeit und Non-Profit, Sozial- und Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit/im Auftrag der Stadt Innsbruck. Genauer Titel erhalten wir durch das Mail der AuftraggeberIn
- Nächstes Treffen nach Ostern mit AuftraggeberIn: 10.4.2007 um 19:00 im Rathaus, selber Raum
- Der Fragebogen muss bis 4.4.2007 übermittelt sein.
- Nächstes Treffen der Projektgruppen (für Begleitschreiben und Fragebogen): 17:00 vor MCI