Stichwortprotokoll:
Zum ersten Treffen zwischen Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter und der Projektgruppe „Wohnzufriedenheit in Innsbrucks städtischen, sowie gemeinnützigen Wohnungen“.
Verfasser: Tschirf Michael
Termin am 23.3.2007
Anwesend:
Dr. Marie-Luise Pokorny Reitter, Herr Zavanik
Neuner Michael, Tschirf Michael, Pius Eccher, Loidl Astrid, Platzer Olivia, Schnitzer Jakob, Tachezy Matthias, Klassen Helena, Mitzi Stumpf und Steiner Elisabeth
Tätigkeiten des Tiefbau und Wohnungsservice: u.a. Wohnungsvergabe (Stadtwohnungen). Auch an österreichische sowie nicht-österreichische MigrantInnen.
Ziel ist eine möglichst gute Durchmischung, Frage nach einer Quotenregelung, jedoch von EU-Seite für 3.-Staatbürger nicht möglich.
- Ziel der Befragung: Stimmungsbild bei den MieterInnen: Rückmeldungen über Wohnungszufriedenheit meist durch Beschwerden. Ziel: Allgemeines Stimmungsbild.
Es geht um die Wohnungszufriedenheit von Menschen in über 13.000 Wohnungen. u.a. in den Bereichen: Wohnumfeld, Nachbarschaft, Parks, Spielplätze…
Es sollen alle BewohnerInnen befragt werden nicht nur Migranten
Es gibt Städtische (IIG: Innsbrucker Immobilien Gemeinschaft) und Gemeinnützige Wohnungen (vergeben über 6 Wohnbauträger, z.B. Tigewosi,…)
- Von Interesse sind nicht die Eigentümer, sondern es soll ein breites Bild entstehen: Von Familien, SeniorenInnen, etc. Also das Zusammenleben insgesamt.
- Zeitraum: Befragungen im April und Mai, dann 1-2 Wochen für die Auswertung
- Menge: 50 Befragungen (ausgefüllt und retourniert) pro Gruppe
- Informationen die von Interesse sind: Klagen wie NachbarnInnen, Hunde, Lärm, Verkehrsmittel, Parks, allg. Wohnumfeld
Die Ergebnisse der Befragung werden nicht für eine Diskussion bzw. Argumentation für eine Quotenregelung in der Wohnungsvergabe verwendet.
- Weiter Informationen die von Interesse sind: Mietpreise, Gebiete- sowie Gebäudestruktur/-substanz.
- Feldzugang: Jede Gruppe (3) übernimmt einen Stadtteil: Voraussichtlich: Olympisches Dorf, Reichenau, Hötting West, Entscheidung kommt aber noch von AuftraggeberIn
Hausverwaltung wird informiert und Umfrage wird am Anschlagbrett vorangekündigt.
- Menge: 400 Fragebögen pro Großgruppe also 200 pro Kleingruppe (á 2 Personen)
- Beste Zeit für Hinterlegung bzw. Austeilung der Fragebögen: 18:00 – 19:30, zu dieser Zeit sollten ca. 30% der Menschen anzutreffen sein. Hinterlegung mit gratis Rücksendekuvert.
- Als Anlaufstelle (Adresse) für die Fragebögen soll das MCI dienen, das muss noch mit der Administration besprochen werden.
- Weitere Fragen: Alter, Staatsangehörigkeit, wie lange wohnt man schon hier?, wie geht’s im Haus, wie alt ist das Haus? Migrationshintergrund? Muttersprache, Familienstand? Das Ausfüllen des Fragebogens soll nur ca. 10 min. dauern.
- Entscheidung für einen rein quantitativen Fragebogen mit offenen Fragen am Schluss
- Ausarbeitung des Fragebogens und des Begleitbriefes vor Ostern und Überstellung per Mail an AuftraggeberIn
- AuftraggeberIn entscheidet bis dahin über Auswahl der Häuser/Haushalte und informiert die Hausverwaltungen.
- Nach der Befragung wird am Schwarzen Brett eine Erinnerung zur Ausfüllung der Fragebögen angebracht.
- Titel der Befragung? Studiengänge Soziale Arbeit und Non-Profit, Sozial- und Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit/im Auftrag der Stadt Innsbruck. Genauer Titel erhalten wir durch das Mail der AuftraggeberIn
- Nächstes Treffen nach Ostern mit AuftraggeberIn: 10.4.2007 um 19:00 im Rathaus, selber Raum
- Der Fragebogen muss bis 4.4.2007 übermittelt sein.
- Nächstes Treffen der Projektgruppen (für Begleitschreiben und Fragebogen): 17:00 vor MCI